Mittwoch, 7. September 2011

Chaos der Gefühle [Gedicht Part 2]

Du verstummst. Deine Saetze ergeben keinen Sinn, &' ich weiss nicht mehr wohin. Die Stimmung zwischen uns, sie wird kuehl. Kannst du die Kaelte spueren, die ich fuehl' ? Einst verstanden wir uns, ganz ohne Worte. Waren an zwei verschiedene Ort. Doch damals, ist nicht jetzt. Uns bleibt nur noch der Rest. Wortlos leg' ich auf, erhebe mich aus dem Dreck. Ich will nicht mehr hier sein, will einfach nur weg. Ein Teil von mir, bleibt fuer immer bei dir.
Der andere wird dieser Welt entfliehen, will dies Alles nie wiedersehen. Die Wege teilen sich so oft, doch welcher ist der Richtige ? Wo kann ich mir sicher sein ? Wo bin ich nie wieder allein' ? Ich blicke hoch zum Himmel, beobachte die Sterne. Sie sind so klar, &' in weiter ferne. Wie gerne moechte ich doch einer von ihnen sein. Langsam ueberlege ich nach Haus' zu gehen. Doch bei den Gedanken, bleibt mir mein Herz stehen. Zu Hause verbinde ich mit Schmerz &' Leid. Jedesmal wenn ich in meinem Zimmer sitze, kommt erneut die Einsamkeit. Du bist nicht hier, haelst mich nicht in Arm. Ich braeuchte eigentlich nur deine Naehe, oder deine Stimme, &' schon wird mir warm. Doch die Kaelte, die schenkt sie mir. Greift nach den Scherben meiner Seele, voller Gier ! Hat sich schon oft dran geschnitten, doch war es ihr egal. Sie krallte sie sich, als sei es ihr erstes Mahl. Mein Herz wollte sie schon oft genug zerschlagen, doch blieb ich stark. Was man heute von mir nicht glauben mag. Ein kleines Maedchen, zerstoert von der Liebe &' dem Leben. Wuerde Alles dafuer geben, es noch einmal zu leben. Um so viele Fehler zu korrigieren. Sich bei so vielen Menschen zu revanchieren. Doch jetzt ist Alles zu spaet. Wartet, das der Tot ''zum Kaffee'' laed. Doch denke ich dabei wieder an dich. Nur du erhaelst mich. Mein Leben, mein Herz, leg' ich nun in deine Hand. Denn ich fuehle mich mit dir verwandt. 

[...]

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