Donnerstag, 25. August 2011

Krankenhäuser, &' andere Horrorgeschichten !

Hi. Das soll mein (neuer) erster Eintrag werden.
Ich hab' ja jetzt in den letzten Tagen schon wieder viel Mist durchgemacht.
Aber das ist jetzt der Hammer !
Das uebertrifft Alles !


29.8. - OP Termin !


Ich dachte echt, es kann nicht schlimmer werden.
Dann sowas ?!
... Ob ich Angst vor Krankenhaeusern hab' ?
Nein ! Krankenhaeuser gefallen mir sogar !
Nur die OP an sich bereitet mir Sorgen.
Es ist kein grosser Eingriff. Eigentlich Routine.
Problem dabei nur: Ich bin nicht unter Narkose.
Diese Stelle wird einfach nur so betaeubt !


Ich hoffe jetzt einfach, das es in den paar Tagen noch besser wird.
Jedoch seh' ich schwarz, wenn ich ehrlich bin.
Na gut, ich bin nicht um sonst Pessimistin.


Ich will einfach mal abschalten koennen.
Das den ganzen Tag ueber nichts passiert,
ausser was Gutes !


Gedankengaenge

Wieder ein Morgen ohne dich. Die Sehnsucht reisst mir das Herz aus der Brust, denn du bist nicht bei mir.
Tot folge ich den Alltag. Den Strassen entlang, an Schaufenstern vorbei. In Ihnen seh' ich ein kleines Maedchen, mit traurigem Blick. Irgendetwas scheint ihr zu fehlen ? Man sieht ein Traene zu Boden fallen. Meine Haare wehen mir in's Gesicht. Was ich dort sehe, gefaellt mir nicht. Ich frag' mich, wohin mich meine Beine tragen, mich mein Herz geleitet. Ich geh' weiter grade aus, ohne Ziel. Steig' in einen Zug, &' lass' mich fahren. Haltestelle fuer Haltestelle. Draussen fallen die ersten Blaetter von den Baeumen,
langsam wird es kalt. Auch ich frier', &' denk' wieder an dich. Ein warmes Gefuehl kommt in mir auf, &' auch mir wird langsam in meinem T-Shirt &' der kurzen Jeans warm. Endlich entschliesse ich mich auszusteigen, meine Reise fortzusetzen. Muede tragen mich meine Beine weiter, laufe wieder vorbei an viele Laeden, grossen Hausern, froehlichen Menschenmassen. Nur ich pass' nicht rein. Ein paar Schritte ausserhalb dieses Getummels, kapitulieren meine Bein vor einem Haus. Es war kein schoenes. Halb zerstoert, verschmiert, in einem gefaehrlichen Viertel. Dennoch wagte ich es mir, bei Jemanden zu klingeln. Eine Stimme meldete sich - deine Stimme. Mein Herz trug mich zu dir. Ueber Tage, durch die kalte Welt.


Ichliebedich.♥



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