Dienstag, 30. August 2011

Es bleibt ein Spiel ohne Ziel.

Hey ! 
Mir ist schon oefters aufgefallen,
das das Leben schwer ist...
Man niemanden ausser sich selbst trauen sollte.
Aber wieso luegen die Meisten schon wieder so ?
Ich versteh' es einfach nicht.
Wen wollen sie etwas mit ihren Luegen beweisen ?
Letztendlich kommt es doch sowieso immer raus.
Sie verletzen Menschen damit,
&' das manchmal so sehr,
das Einige aus diesem ''Loch der Enttaeuschung''
nicht mehr rauskommen.
Vertrauen wird dadurch zerstoert.
&' das meist nicht nur zu einem Menschen.
... Ich finde sowas einfach nur dumm.


Aber das Leben kommt mir momentan vor, wie ein einziges Spiel...
Ein Spiel, bei dem ich nur verlieren kann.
Ich weiss nicht.
Jeden ''Zug'' den ich tue, wirft eine weitere meiner eigenen Figuren raus.
Erst hab' ich gedacht, da ich mit meinen Freund zusammenkam,
das sich endlich Alles zum Guten wendet.
Doch jetzt sitz' ich wieder hier,
''betrachte'' praktisch das Spielbrett des Lebens,
&' es stellt sich mir nur eine Frage:
''wo liegt der Fehler in meiner Taktik ?''
Sicher kann man das Leben nie Zug um Zug vorrausplanen.
Immerhin gibt es da noch einen unfairen Spieler,
der sich Schicksal nennt.
Einigen glauben an Ihn, andere aber auch nicht.
Dennoch fuschte er bei uns allen schon mal im Leben rum.
Dieses Schicksal spielt immer mal wieder eine Karte aus,
&' baut unsere Zuege so um,
das wir alles nochmal ueberdengen muessen...


Wir werden dieses Spiel des Lebens NIE gewinnen.
Egal wie gut wir spielen.




Wir lassen uns treiben,
durch die Clubs der Stadt,
durch fremde Haende
&' wir werden nicht satt.
Wir wachen dann auf
bei immer ander'n Geliebten,
von denen wir dachten
das wir sie nie verlassen.

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